„Irgendwie dazwischen“ auf Platz 1 ins neobooks-Ranking eingestiegen

Pünktlich einen Tag nach dem Ende des 6. Wettbewerbs auf neobooks.com ist die Leseprobe zu meinem Manuskript „Irgendwie dazwischen“ am 15. April 2012 um 23 Uhr auf Platz 1 der neuen neobooks-Top10 eingestiegen (von 0 direkt auf Platz 1). Ich freue mich sehr über das bisher außerordentlich gute Feedback zu dem Romanprojekt! Nun bin ich gespannt, wie lange sich das Buch in den Top10 halten wird. Vor allem aber freue ich mich darüber, dass es nun von vielen potenziellen Leser/innen wahrgenommen wird und ich mit Sicherheit noch viele Lese-Eindrücke erhalten werde. Denn viele der Rezensionen sind ein tolles „Fenster“ in die Köpfe der Leser, ich erfahre als Autorin, wie die Geschichte auf wen wirkt, wer sie wie versteht, interpretiert, … Das ist unglaublich wertvoll und spannend. Auch mancher kritischer Hinweis schärft nochmal den Blick auf das ja noch frische Manuskript – der eine oder andere wird sicher in die nächste Überarbeitung eingehen.

Ich danke allen bisherigen und zukünftigen Leser/innen für ihr Feedback!

Einige Auszüge aus den ersten 13 Rezensionen möchte ich hier einmal zusammenstellen:

Manus Mutter: Sehr gut in ihrem Jammer dargestellt und noch besser durch den Filter/Spiegel von Manus Wahrnehmung. So überzeugend, dass ich beim Lesen Aggressionen bekommen habe ;-) […] Wunderschöner Ton, der den Leser sofort hineinzieht in die Geschichte und auch nicht mehr loslässt. In einer unglaublich sensiblen Sprache hast du sehr spannende Charaktere gezeichnet und einen neugierig machenden Plot skizziert.  (Marion L. Becker, 01.04.12)

Absolut authentisch und lesenswert. Die Einfühlsamkeit der Schilderungen und die Nähe, die so zu Figuren und Geschehen aufgebaut werden, suchen hier auf der Plattform ihresgleichen. (Anne Lay am 01.04.2012)

Ich wollte nur anfangen zu lesen, ein paar Seiten reinschnuppern, weil ich keine Zeit hatte – eigentlich. […] Aber einer Geschichte, in der Watt vorkommt, kann ich nicht widerstehen. Und einer, deren Charaktere so glaubwürdig und lebendig und interessant sind, und die in einer so schönen, salzigen, eindringlichen Sprache geschrieben und so sensibel und doch schonungslos erzählt ist, schon gar nicht. Ich habe gelesen bis die Leseprobe – leider – zu Ende war. Besonders Seite 105 kommt dann wie eine Sturmflut daher, die einen mitreißt. (Patricia Koelle, 02.04.2012)

Man kann sie mit Büchern von Jodi Picoult vergleichen. Es gibt einen unglaublichen Tiefgang, ich konnte richtig mit Manu mitfühlen und das hat mir gefallen! (melania, 04.04.2012)

Gelungen, spannend, interessant geschrieben! Ich würde sehr gerne weiterlesen und bin gespannt wie es mit Manu und Percy weitergeht. (Antonina, 06.04.2012)

Vorliegende Erzählung  ist für mich ein Beispiel für Geschichten, die auf vielfältige Art gelesen und aufgenommen werden kann. Der Eine mag vielleicht durch sie hindurchpreschen und sich einfach nur gut unterhalten fühlen. Der Andere wohlmöglich liest besonnen, lässt die geschaffenen Bilder wirken, hinterfragt und beantwortet so manche Frage selbst, bevor sie ganz allmählich eine Antwort durch Situationen erfährt. Situationen, die nicht durch einen Wulst an Erklärungen aufgezeigt werden, sondern durch Handlungen, Reaktionen. Das was mir hier insbesondere mit Percy, aber auch mit Manu und der feinfühlig gezeichneten Nebenfigur Dr. Karl geschenkt wird sollte nämlich nach meinem persönlichen Empfinden nicht mal so zwischendurch gekostet werden. (Mephista, 08.04.2012)

Die Erzählsprache ist wunderschön. Sie erscheint so sachlich und dann kommen Sätze wie „Daran zu denken ist wie nichts zu denken.“ Da hab ich mich erst einmal zurückgelehnt, um diesen Satz wirken zu lassen. Und von solchen Sätzen gibt es viele. […] Percys Schreibversuche konnte ich kaum entziffern, aber ich hab so lange gelesen, bis ich sie lesen konnte, und dann musste ich mich fragen: Ein Junge benutzt Schreibübungen, um seine tiefsten Gefühle niederzuschreiben? Da hatte ich oft einen Kloß im Hals. Es gelingt dir wunderbar,  Ausgrenzung und das Leiden und die Frustration der Ausgegrenzten zu transportieren. Dieses Buch würde ich sofort kaufen. (Liana, 11.04.2012)

Es ist eine wahrhaft schöne Sprache, mit der diese Liebesgeschichte beschrieben wird, wertschätzend und beinahe philosophisch. Poesie im Hier und Jetzt.  (Mathias Wünsche, 11.04.2012)

Das Manuskript lebt durch seine Figuren, durch die Annäherung zwischen Manu und Percy. Toll beschrieben ist die Beziehung zwischen Manu und ihrer Mutter bzw. die Figur der Mutter selbst. Ein weiterer schöner Pluspunkt ist das Weglassen einer Wertung durch die Autorin. Dem Leser bleibt frei überlassen, Empathie/Verständnis  für diese unglückliche Person erlangen zu können. Ganz besonders fein gezeichnet ist auch die Figur des Schul-Direktors. Überzeugt haben mich auch die sprachlichen Bilder, ganz besonders in der Szene des Traums und auf dem alten Fähranleger. Und der mitschwingende Humor, der gute und unverstellte Blick auf  Zwischenmenschliches. (Heike Pohl, 13.04.2012)

Von Seite 1 an beginnt man sich für die Charaktere zu interessieren, will wissen, was es mit ihnen auf sich hat, interessiert sich für ihr Schicksal. Sabine Nagel beherrscht es einwandfrei, ihren Figuren Leben einzuhauchen, sodass man das Gefühl hat, neue, interessante Menschen kennengelernt zu haben. Kurze, angenehme Sätze, sehr professionelle Sprache. Wie immer bei Nordlicht ist der Text in einwandfreier Qualität (Grammatikalisch and otherwise) verfasst. Schon „Zu dünnes Eis“ und die nachfolgenden Sequenzen um Freddi und Sascha haben mir unheimlich gut gefallen. Auch die Geschichte um Manu und Percy hat mich gepackt. Ihre Bücher würde ich mir – so sie denn in digitaler oder gedruckter Form erscheinen – gerne kaufen. (Maria M. Lacroix, 14.04.2012)

Die „Stimmen“ der Protas sind wirklich die von zwei verzweifelten Teenagern, die durch ihre Hormone, Veranlagungen und ihr verständnisloses Umfeld nicht mehr weiter wissen. Das Schwanken  zwischen dem sich-abgrenzen-wollen und dem unbändigen Bedürfnis zur In-Clique dazu zu gehören ist extrem gut gelungen. […] Besonders Manus reiche innere Dialoge, die so im unmittelbaren Gegensatz zu ihrer verbalen Verstocktheit stehen, sind einfach phänomenal. Ihre Angst das auszusprechen was sie fühlt ist, so intensiv beschrieben, dass es einem das Herz abschnürt. Bei der grausligen Vasenstory sind bei mir Tränen geflossen. Percys „viel-leicht, viel-schwer“ ist sehr treffend. […] Die LP „Irgendwie dazwischen“ hat mich sehr bewegt. Ich habe mit den Charakteren gelitten und würde mir den Rest des Buches sofort kaufen, um zu wissen wie es weitergeht. Alles in dieser LP ist sehr authentisch: vom Schullalltag angefangen, über Manus Art den Klassenclown zu spielen, um sich von trüben Gedanken abzulenken bis zu dem sensiblen Thema Hochbegabung. (Michaela Gruenig, 15.04.2012)

Spannend ist, wie immer ein Detail dazu kommt und auch die Nebengeschichten sehr viel Aufschluss darüber geben können, nicht zwangsläufig müssen, warum die Situation so ist wie sie ist. […] Mir als Nordlicht gefallen natürlich auch die Beschreibungen der Orte sehr gut, sie bringen für mich persönlich Ruhe in den Roman, der ansonsten doch auch das Innere aufwühlen kann. (Christiane H., 15.04.2012)

Neugierig geworden?

Die Leseprobe sowie alle vollständigen Rezensionen gibt es hier: http://www.neobooks.com/werk/12562-irgendwie-dazwischen.html

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