Es ist soweit!
„Weil du es bist“, mein Debütroman, ist seit dem 2.12.2019 als eBook bei Amazon sowie seit dem 6.12.2019 als Taschenbuch überall im Buchhandel erhältlich. In diesem Artikel findest du Informationen über den Roman und über seine Entstehung.

Kurztext:

Als Fredi Sascha zum ersten Mal begegnet, ist es eigentlich ein Anfang, der keiner sein sollte. Denn für Sascha ist eineinhalb Jahre nach seinem folgenschweren Unfall nichts mehr so, wie es war. Aber in Wahrheit gibt es vom ersten Moment an kein Zurück. Da ist dieser Zauber. Diese unmittelbare Verbindung. Dieses Glück. Das zwischen ihnen, das ist Liebe.
Und so lassen sie sich aufeinander ein, mit Haut und Haaren und ohne Wenn und Aber – trotz allem. Zusammen fliegen sie wie Schmetterlinge durch den Himmel und zugleich sind sie auf einer wundervollen Entdeckungsreise zueinander. Es scheint, als könnte es ihnen gelingen, die dunklen Momente zu überwinden und das Glück festzuhalten.

Doch dann trifft Fredi eine Entscheidung, deren Tragweite sie völlig unterschätzt …

Eine atmosphärische und dichte Geschichte über eine große Liebe, von überwältigendem Glück und stillem Schmerz, ein Roman über Verlust und Trauer – und einen vorsichtigen Neuanfang.

Leseprobe

Zur Leseprobe geht es hier lang.

Leserstimmen

Ausschnitte davon, wie Leserinnen und Leser ihre Lesezeit mit Sascha und Fredi empfunden haben, gibt es hier.

Entstehungsgeschichte von „Weil du es bist“:

„Zu dünnes Eis“ – Vorgängerversion von 2011:
Vorläuferversionen von „Weil du es bist“ gibt es schon ziemlich lange in meiner sprichwörtlichen Schublade bzw. auf meinen Festplatten. Erstmals wagte ich mich mit einer 133-seitige Leseprobe einer Vorgängerversion des Romans an die Öffenlichkeit, indem ich sie Anfang 2011 auf der damals noch recht jungen Plattform „neobooks.com“ einstellte. Die Leseprobe war vom 26.01.2011 bis zum 01.05.2011 auf der Plattform neobooks.com online. Ich erhielt viel positives Feedback und auch einige hilfreiche kritische Anmerkungen (Leserstimmen zu dieser alten Version gibt es hier). Außerdem fand ich über neobooks zwei Testleser, die ich persönlich nicht kenne, die den gesamten Roman lasen und mir ausführliche Rückmeldungen zukommen ließen, die fast schon einem Lektorat nahekamen. Dass der Roman anschließend mehr als 7 Jahre unveröffentlicht blieb, hing hauptsächlich mit meiner „Babypause“ zusammen.

Leserstimmen zur Leseprobe des Romans in seiner Fassung von 2011 gibt es hier.

Umfassende Überarbeitung:
Im Dezember 2018, meine Kinder waren inzwischen 6 Jahre alt, packte mich wieder die Lust am Schreiben und endlich hatte ich auch wieder Zeit dazu. Von Dezember 2018 bis Juli 2019 überarbeitete den Roman umfassend. Was ich überarbeitete und wie, könnt ihr hier nachlesen. Es war eine sehr intensive und sehr schöne Zeit für mich, ich verbrachte fast meine gesamte Freizeit damit, und die Emotionen, die das Schreiben der neuen Szenen sowie das Überarbeiten alter Abschnitte in mir hervorriefen, begleiteten mich auch in meinem Alltag. Der Roman veränderte sich durch die Überarbeitung in einer Weise, dass auch ein neuer Titel hermusste. Ich erwog viele Alternativen und entschied mich schließlich für „Weil du es bist“.

Verlag oder Selfpublishing?
2011 bzw. 2012 habe ich die damals nach dem Leserfeedback von 2011 leicht überarbeitete Fassung verschiedenen Verlagen angeboten. Mehrmals kam ich in die 2. Runde, d. h. ich durfte das gesamte Manuskript einreichen, doch dabei blieb es dann jeweils auch. (Aus heutiger Sicht bin ich froh: So gut wie jetzt war die damalige Version lange nicht!) Ich habe lange überlegt, ob ich die jetzige Fassung wieder Verlagen anbiete oder ob ich es im Selfpublishing versuche. Da ich 2018 und 2019 mehrere Romane von Selfpublishern gelesen habe (in „meinem“ Genre), die Verlagspublikationen in nichts nachstanden, verlor ich immer mehr die Scheu davor, es in Eigenregie zu probieren, und schließlich entschied ich mich dafür, diesen Schritt zu gehen.

Lektorat, Covererstellung, Buchsatz:
Einen Roman zu schreiben, ist eine Sache, aber wenn man ernsthaft erwägt, damit an die Öffentlichkeit zu treten, dann sind viele weitere Arbeitsschritte und Entscheidungen nötig. Zunächst einmal war klar: Auch wenn das Feedback der Neobooks-Leser sowie der beiden Testleser einem Lektorat nahekam, wollte ich die neue Version lektorieren lassen. Mit Nathan Jaeger, den ich noch aus der Neobookszeit kannte, fand ich zum Glück schnell und unkompliziert den passenden Lektor. Er kennt und liebt die Geschichte seit 2011, und seine Art des Lektorierens liegt mir sehr. Vor dem Sommerurlaub ging „Weil du es bist“ ins Lektorat. Im Oktober und November gab es regen Austausch zwischen Nathan und mir, ich änderte noch ein paar Kleinigkeiten, und dann folgte das Korrektorat, das ebenfalls Nathan übernahm.

Außerdem musste ich mir Gedanken über die Covererstellung machen. Klar war: Es muss professionell aussehen. Aber ich wollte auch nicht zu viel Geld investieren, da ich ja nicht absehen konnte, ob „Weil du es bist“ sich überhaupt ausreichend oft verkaufen wird, dass die Kosten im Laufe der Zeit wieder eingespielt werden. Ich suchte immer wieder nach geeigneten Premade-Covern, fand aber keines. Das Beispiel von A. D. WiLK, die ebenfalls Selfpublisherin ist und ihre Cover selbst entwirft und mit ihren Büchern sehr erfolgreich ist, machte mir Mut, es mal mit einem Grafikprogramm selbst zu versuchen. Das Ergebnis sowie (drei von unzähligen Zwischenschritten dahin) könnt ihr oben sehen. Mittlerweile (Ende Dezember 2019) habe ich zum Cover schon so viele positive Rückmeldungen bekommen, dass ich wirklich stolz darauf bin. Es scheint genauso zu wirken, wie ich es mir erhofft habe!

Auch den Buchsatz übernahm ich selbst. Der für das eBook ist relativ unkompliziert gemacht, der für das Taschenbuch war schon eine ziemliche „Friemelarbeit“. Ich wollte, dass die letzte Textzeile wirklich auf jeder Seite an exakt derselben Stelle endet, und musste daher jede einzelne Seite kontrollieren und ggf. Abstände zwischen unterschiedlichen Absätzen von Hand nachjustieren. Auch die Silbentrennung an jedem Zeilenende musste ich prüfen, denn Word trennte z. B. o-der und so manch zusammengesetztes Wort falsch. Aber es hat sich gelohnt: Das Taschenbuch sieht vom Satz her wirklich richtig gut aus, finde ich zumindest! (Nur die Softs-helljacke ist mir dann doch irgendwie durchgerutscht, wie ich inzwischen leider feststellen musste …)

Letzte Schritte vor der Veröffenlichung:
Ganz zum Schluss fehlte nur noch eins: Damit „Weil du es bist“ nicht wochenlang auf die ersten Rezensionen warten muss (was zur Folge gehabt hätte, dass es vermulich kaum jemand gekauft hätte), ging ich auf Blogger- und Vorableser-Suche. Von meiner Lieblingsautorin Elja Janus bekam ich ein paar gute Tipps, welche Bloggerinnen „Weil du es bist“ vermutlich gerne lesen würden, und außerdem fand ich eine entsprechende Facebook-Gruppe. Ich war überrascht, wie schnell ich eine Handvoll Bloggerinnen und drei Vorableserinnen gefunden hatte. Dass diese dann auch noch superbegeistert von dem Roman waren, war natürlich ein tolles Gefühl – und ein super Start für „Weil du es bist“!

Dezember 2019 – der erste Monat von „Weil du es bist“:
Es war schon ziemlich aufregend, auf den „Veröffentlichen“-Button zu drücken … Aber noch aufregender war es, die ersten Leserfeedbacks zu bekommen. Mehr dazu hier.
„Weil du es bist“ bekam bald erste Rezensionen auf Amazon und Lovelybooks. Bereits am 15. Dezember, also 2 Wochen nach Veröffentlichung, darf „Weil du es bist“ sich (bzw. ich mich :-) ) über 7x 5 Sterne und 1x 4 Sterne bei Amazon freuen. Und: Das Buch verkauft sich. Es ist spannend, die Verkäufe auf dem KDP-Select-Dashboard zu verfolgen, und mindestens genauso cool finde ich es, dort die wachsenden Balken für die gelesenen Seiten der KindleUnlimited-Nutzer, die „Weil du es bist“ lesen, zu sehen. Denn wenn sie gerade wachsen, heißt das: Da liest mindestens einer gerade mein Buch! Das ist schon ein echt tolles Gefühl! Sascha und Fredi werden lebendig – in immer mehr Leserherzen und -köpfen! Wie schön!
Übrigens werden auch die beiden Kurzgeschichten „Über den Berg“ und „Zurück.“ gekauft und gelesen. Darüber freue ich mich auch sehr, denn ich werte das als Zeichen, dass die Leser/Käufer „Weil du es bist“ (oder/und Sascha) so sehr ins Herz geschlossen haben, dass sie noch mehr wollen.

Schaubild der via KindleUnlimited gelesenen Seiten pro Tag von „Weil du es bist“

Wie geht es weiter?
2019 geht zu Ende, aber mit „Weil du es bist“ geht es (hoffentlich) gerade erst los. Gerade (27.12.2919) startet auf Lovelybooks die Leserunde zu „Weil du es bist“. Ich bin schon sehr gespannt auf den Austausch mit den Teilnehmerinnen der Leserunde. Im Januar werde ich weitere Blogger*innen kontaktieren und vielleicht sogar einmal bezahlte Werbung ausprobieren, um Sascha und Fredi bekannter zu machen. Es ist und bleibt in jedem Fall spannend für mich!

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