„Weil du es bist“ jetzt als eBook bei Amazon erhältlich!

Seit gestern ist „Weil du es bist“ als eBook erhältlich. Das Taschenbuch erscheint voraussichtlich in der nächsten Woche. Ein paar Leser*innen haben das Buch nun schon gelesen und mir Rückmeldung gegeben – sie waren begeistert! Es macht mich so glücklich zu lesen, dass sie „mittendrin“ in der Geschichte waren, dass das Buch „traumhaft schön“ ist, dass sie geweint und mitgelitten haben und die Geschichte hinterher erstmal sacken lassen mussten. Nun bin ich natürlich gespannt auf die ersten Rezensionen, die hoffentlich bald eintrudeln. Allen künftigen Leser*innen wünsche ich ein fesselndes und berührendes Leseerlebnis!

Hier geht’s direkt zum eBook!

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Kleine Textprobe zu „Weil du es bist“

Der Veröffentlichungstermin von „Weil du es bist“ rückt näher. Zeit für eine kleine Textprobe. Viel Spaß beim Lesen!

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Weil du es bist – der Titel steht!

Es geht voran – und so langsam steigt bei mir die Aufregung: Es dürfte nur noch wenige Wochen dauern, bis „Weil du es bist“ das Licht der großen weiten Buchwelt erblickt! Gerade ist es noch im Endkorrektorat, parallel dazu habe ich mir die nötigen Kenntnisse angeeignet, um das Cover und das obige Werbebanner mit einem professionellen Grafikprogramm erstellen zu können. Ich finde, das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.

Nun kann ich euch das Werbebanner und das Cover auch offiziell vorstellen, denn inzwischen habe ich auch die Rechte am Titel geklärt – mit dem Ergebnis, dass ich ihn verwenden darf (vielen Dank an HarperCollins Germany)! Vorhin habe ich eine Titelschutzanzeige aufgegeben und ich muss sagen, war schon aufregend, auf „Absenden“ zu klicken und anschließend die eigene Titelschutzanzeige schwarz auf grau zu sehen …

Mehr Infos über „Weil du es bist“ gibt es hier.

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„Weil du es bist“ – Update vom 08.10.2019

Die Planungen zur Veröffentlichung meines Debüt-Romans „Weil du es bist“ (Arbeitstitel) nehmen immer konkretere Formen an. Inzwischen ist der Text im Lektorat (ich freue mich sehr, hierbei mit Nathan Jaeger zusammenzuarbeiten!). Die Ergebnisse des ersten Lektoratsdurchgangs habe ich bereits eingearbeitet, nun warte ich noch gespannt auf Nathans Antworten zu einigen Fragen, von denen möglicherweise die Überarbeitung einiger weniger Szenen noch abhängen könnte. Ja, und wenn das dann auch fertig ist … dann geht „Weil du es bist“ ins Endkorrektorat!

Parallel zu den Arbeiten am Text selbst feile ich am Klappentext, am Cover, am Satz, an der Autorenvita, am Nachwort … manches muss ja auch erst einmal eine Weile reifen, damit es am Ende richtig gut wird.

Was ich weiterhin sagen kann: Nicht nur das Schreiben, sondern auch das Überarbeiten macht mir große Freude. Wenn ich nochmal in eine Szene „einsteige“, sprachlich und inhaltlich an ihr feile, Stimmungen und Gefühle klarer herausarbeite, dann geht es mir genauso wie beim ersten Schreiben des Textes: Ich spüre die Emotionen meiner Protagonisten selbst, hautnah, ich bin quasi Fredi oder Sascha, und das ist ein so intensives Gefühl, dass es mich fast süchtig macht. (Oder sollte ich das „fast“ hier streichen?)
Jetzt hoffe ich natürlich, dass es später auch den Leser*innen so gehen wird wie mir beim Schreiben! Bis es soweit ist, wird es noch ein Weilchen dauern – aber wenn alles gut läuft, sollte es noch in diesem Jahr soweit sein, dass Fredi und Sascha nicht nur in mir (und Nathan), sondern auch in anderen Leser*innenherzen lebendig werden können!

Übrigens: Das Bild oben zeigt einen Ausschnitt der Buchrückseite und gleichzeitig den „Pitch“ von „Weil du es bist“. Wie gefällt er euch? Welche Assoziationen weckt er bei euch? Hat er für euch Atmosphäre und wenn ja, welche? Über eure Kommentare – hier oder bei Facebook würde ich mich sehr freuen!

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Das Nordlicht schreibt wieder!

Lange habe ich nach der Geburt meiner Zwillinge mit dem Schreiben pausiert und auch diese Homepage habe ich in dieser Zeit nur „extensiv bewirtschaftet“. Inzwischen sind meine Kinder sechs Jahre alt, und seit Dezember 2018 hat mich meine Leidenschaft wieder gepackt: Ich schreibe wieder! Genaugenommen überarbeite ich – nämlich den Roman „Zu dünnes Eis“.

Es handelt sich um eine umfangreiche und sehr intensive Überarbeitung. Über 6 Jahre Abstand seit der Zeit, als ich eine 133-seitige Leseprobe von „Zu dünnes Eis“ auf neobooks-com eingestellt hatte, haben dazu geführt, dass ich selbst die Rezensionen und/oder Anmerkungen, die mir damals echt weh getan haben oder die ich damals noch weit von mir gewiesen habe („geht nicht“, „passt nicht“, „will ich nicht“, „kann ich nicht“, …), nochmal herangezogen und einer ernsthaften Prüfung unterzogen habe. Mit dem Ergebnis, dass ich doch sehr vieles davon umgesetzt habe!


Die Geschichte von Sascha und Fredi ist nun (noch) intensiver und vor allem leidenschaftlicher geworden, Fredi ist weniger sperrig, es gibt mehrere neue Szenen, darunter auch eine von ihrem „ersten Mal“. (Und auch von der Du-Form habe ich mich größtenteils getrennt.) Außerdem habe ich die Struktur des Romans verändert und die Erzählzeit vollständig ins Präsens gesetzt, da, wie ich finde, die Emotionen dann noch direkter auf den Leser überspringen. Der Plot an sich ist geblieben, aber die Stimmung des Romans und die Intensität der Beziehung zwischen Fredi und Sascha haben sich durch die Überarbeitung in einem Maße verändert, dass der Roman einen neuen Titel braucht. Der aktuelle Arbeitstitel heißt: „Weil du es bist“.

Mehr Informationen zu „Weil du es bist“ gibt es hier.

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2-jähriges Jubiläum für s-ng.de

Vor zehn Tagen ist die Seite s-ng.de 2 Jahre alt geworden! Zeit für etwas Statistik:

Seit dem 11.10.2011 …

… wurde s-ng.de 114935 mal von interessierten Besuchern, Spammern und Robotern besucht
… wurde die Seite 1772 mal aufgerufen, nachdem jemand nach „Rechtschreibstrategien“ gesucht hat
… wurde die Seite 496 mal aufgerufen, nachdem jemand nach „Vorgänge beschreiben“ gesucht hat
… verzeichnete s-ng.de am 01.07.2013 einen Besucherrekord mit 3051 Besuchern an einem Tag (war das ein Roboteransturm?)
… war das beliebteste Material, das die Besucher sich angesehen haben, das Arbeitsblatt „Kurze und lange Vokale unterscheiden üben“ (1457 mal angeklickt)
… habe ich 70 Anfragen zu Materialien erhalten und beantwortet. Dabei waren die Materialien zum Üben der Rechtschreibstrategien mit 43 Anfragen am beliebtesten. (Auf Platz 2: Vorgangsbeschreibung mit 11 Anfragen, auf Platz 3 Arbeit mit dem Wörterbuch mit 8 Anfragen)

Auch wenn ich wegen meiner Zwillinge (die in drei Tagen ihren ersten Geburtstag haben und uns seeeeeehr viel Freude machen) diese Seite immer noch nur extensiv betreiben konnte, macht es mir weiterhin viel Freude zu sehen, dass offensichtlich immer mehr Lehrkräfte, Lehramtsanwärter und Studierende auf meine Seite stoßen und durch meine Materialien und Ideen Anregung, Motivation und Hilfe erfahren. Ich freue mich immer über Anfragen und beantworte sie weiterhin gerne.

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Lektoratsgutachten für „Irgendwie dazwischen“ ist da

Am 20.12.2012 ist das Lektoratsgutachten vom DroemerKnaur Verlag für meinen aktuellen Jugendroman „Irgendwie dazwischen“ eingetroffen. Obwohl man „durchaus angetan“ war „vom Stoff und Ihrer Schreibe“, hat man sich dennoch nicht dafür entschieden, mir einen Programmplatz anzubieten, da DroemerKnaur keine Jugendbuch-Sparte hat. Ich wurde aber eingeladen, falls ich mich einmal an einem „erwachseneren“ Stoff versuchen sollte oder gar etwas „in der Schublade“ habe, dies zur Prüfung einzusenden.

Ich freue mich natürlich sehr über diese Einschätzung des Romans und meiner „Schreibe“. Auch wenn ich ein bisschen gehofft hatte, dass das Buch als „All Age“ eingestuft wird, habe ich im Grunde mit diesem Ergebnis gerechnet und bin daher nicht allzusehr enttäuscht. Sobald mir die Zwillinge wieder mehr Zeit lassen, werde ich mich darum bemühen, den Roman anderweitig unterzubringen.

Ich habe mich entschieden, die Leseprobe bis auf weiteres bei neobooks online zu lassen. Bei Interesse diesem Link folgen.

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Mal ganz persönliche Neuigkeiten – und etwas Statistik

Eigentlich wollte ich ja Ende Oktober eine statistische Zusammenfassung dieser Seite machen, denn s-ng.de ist am 11.10. ein Jahr alt geworden! Aber da ich inzwischen Mutter von Zwillingen geworden bin (Juliane und Fabian heißen sie), war dazu noch gar keine Zeit.

Beginnen wir also mit den Neuigkeiten: Seit dem 1.8.2012 bis voraussichtlich zum Schuljahreswechsel im Sommer 2014 bin ich im Mutterschutz bzw. in der Elternzeit und widme mich hauptsächlich unseren beiden Kindern, die gesund und wohlauf am 24.10.2012 zur Welt gekommen sind und unser Familienleben auf die wunderbarste Art bereichern.

Diese Seite wird daher in der nächsten Zeit wohl eher extensiv betrieben werden – ich bitte also um Nachsicht, wenn ich auf Bestellanfragen nicht so schnell wie gewohnt reagiere. Nichtsdestotrotz freue ich mich weiterhin über jedes Interesse an meinen Unterrichtsmaterialien und Ideen sowie an meinen Romanen und Geschichten und komme jeder Bestellung gerne nach.

Und nun noch – wenigstens in Kurzform – die Statistik:

Seit dem 11.10.2011 …

… haben 44491 interessierte Besucher, Spammer und Roboter meine Seite besucht
… gab es 101255 Seitenaufrufe
… wurde meine Seite 863x aufgerufen, nachdem jemand nach „Rechtschreibstrategien“ gesucht hat
… gab es am 10.06.2012 einen Besucherrekord mit 686 Besuchern an einem Tag
… habe ich 22x Materialien auf Anfrage über diese Seite kostenlos versendet (dabei waren die Rechtschreibstrategie-Materialien mit Abstand am beliebtesten (15 Anfragen))
… gab es eine Anfrage einer interessierten Leserin zu „Zu dünnes Eis“ (und da ich noch einige wenige Taschenbuch-Exemplare hatte [jetzt noch 4], die ich für Freunde und Verwandte habe herstellen lassen, konnte ich ihr ein Taschenbuch verkaufen).

Allen Besuchern dieser Seite wünsche ich eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute für 2013,

herzliche Grüße,
Sabine Nagel

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„Irgendwie dazwischen“ firmiert auf Platz 3 im neobooks-Wettbewerb

Gestern endete der 8. neobooks-Wettbewerb. „Irgendwie dazwischen“, mein neuer Roman, der als Leseprobe im letzten (7.) Wettbewerb kurz vor Schluss doch noch aus den Top10 rutschte, hat den Wettbewerb diesmal auf Platz 3 beendet und wird damit vom neobooks-Lektorat begutachtet. Möglicherweise, wenn das Lektorat das Werk für gut befindet und es ins Programm des Verlags passt, könnte mir in ein paar Monaten evtl. ein Verlagsvertrag angeboten werden. In jedem Fall werde ich aber ein ausführliches Lektoratsgutachten erhalten. Darüber freue ich mich sehr!

(Das kleine Stern-Banner unter dem Titelbild auf der neobooks-Seite zeigt an, dass die Leseprobe zu den Wettbewerbsgewinnern gehört.)

Ich danke allen Leser/innen der Leseprobe und den vielen Rezensent/innen, denen das Buch so gut gefallen hat, dass es diesmal ungefährdet auf Platz 3 ins Finale einlief!

Es ist toll, von so vielen Leser/innen Feedback zu bekommen, teilweise sogar sehr, sehr ausführlich, und auf diese Weise zu erfahren, wie die Leseprobe beim Leser ankommt. Ganz oft kam sie genau so an, wie ich es mir gewünscht habe! Insgesamt war das Buch 6 volle Monate in den neobooks Top10, mit einer Unterbrechung von einer Stunde am 15.07.2012 (siehe hier).

Eine der letzten Rezensentinnen, Hydon, schrieb in ihrer Rezension unter anderem Folgendes (und damit einen richtig schönen „Klappentext)“:

„Eher unfreiwillig muss Manu zusammen mit dem komischen Neuen namens Percy ein Referat halten. Wo man ihm doch jedes Wort aus der Nase ziehen muss. Aber eigentlich ist er ja gar nicht so übel und Manu gefällt es ganz gut in seiner Nähe. Aber was ist das zwischen ihnen? Liebe? Freundschaft? Eine Geschichte über die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens und der Suche nach dem eigenen Ich und seinem Platz in der Welt. […] Sehr einfühlsam erzählt, ohne Schnörkel oder Effekthascherei, mitten aus dem Leben, das nie so einfach ist, wie man es gern hätte.

Nun bin ich natürlich auf die professionelle Meinung des neobooks-Lektorats sehr gespannt. Sicher wird es aber noch eine Zeitlang dauern, bis das Gutachten vorliegt. Wenn es soweit ist, werde ich selbstverständlich auf dieser Seite darüber informieren.

Übrigens: Wer die Leseprobe und/oder die Rezensionen zu „Irgendwie dazwischen“ bei neobooks lesen möchte, sei herzlich eingeladen, diesem Link zu folgen:
http://www.neobooks.com/werk/12562-irgendwie-dazwischen.html

Da die Leseprobe nun zu den Top10-Gewinnern gehört, wird sie sicher noch eine ganze Weile auf der Plattform verbleiben.

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„Irgendwie dazwischen“ mehr als 3 Monate in den neobooks-TopTen

„Irgendwie dazwischen“, mein aktuelles Romanprojekt, ist mittlerweile über 3 Monate lang in den neobooks-Top10, inzwischen wieder auf Platz 1 – leider gab es eine kleine, nur einstündige, aber entscheidende Unterbrechung: Am 15.07.2012 um 11 Uhr rutschte die Leseprobe auf Platz 11, wo sie bis zum Wettbewerbsende am 15.07.2012 um 12 Uhr dann das „Ziel“ ganz knapp verpasste.

Das ist sehr ärgerlich, zumal sich das Buch bis eine Stunde vor Wettbewerbsende ohne Pause in den Top10 befand und in dieser Zeit 38 Bewertungen – davon 35 sehr, sehr positive – gesammelt hat. Der überwiegenden Anzahl der Leser/innen hat der Text sehr gut gefallen. Eine Stunde länger in den Top10, und „Irgendwie dazwischen“ wäre auf dem Lektoratstisch von neobooks gelandet und hätte in jedem Fall ein ausführliches Gutachten vom Lektorat bekommen. (Zwar wird neobooks vermutlich mal in die Leseprobe hineinschauen, da es in der Community so gut ankam und so lange in den Top10 war, und wenn es für das Verlagsprogramm geeignet erscheint, kann es auch vom 11. Platz aus zu einer Veröffentlichung kommen. Aber für den Fall, dass es zwar für gut, aber eben nicht für passend befunden wird, erhielte ich vermutlich kein professionelles Feedback – und das ist schade.)

Aber so ist das nun mal: In einem Wettbewerb kann man auch auf der Zielgeraden noch überholt werden, da kann man nichts machen … Es gibt Schlimmeres. Die 38 ausführlichen Rezensionen, das viele positive Leserfeedback sowie einige hilfreiche kritische Anmerkungen sind mir viel wert und ein Anlass zur Freude. „Irgendwie dazwischen“ wird demnächst noch ein wenig überarbeitet und geht dann auf Verlagssuche – wo es hoffentlich irgendwo auf eine/n Lektor/in trifft, der oder die genauso begeistert von der Geschichte ist wie die vielen Neobooks-Leser.

Ein paar Wochen noch wird die Leseprobe zu „Irgendwie dazwischen“ weiterhin hier online auf neobooks zu finden sein, wo der geneigte Leser herzlich eingeladen ist, durch die Rezensionen zu stöbern oder auch in die Leseprobe hineinzuschnuppern – er wäre nicht der erste, der sich festliest! Über weiteres Feedback freue ich mich natürlich weiterhin sehr!

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„Irgendwie dazwischen“ auf Platz 1 ins neobooks-Ranking eingestiegen

Pünktlich einen Tag nach dem Ende des 6. Wettbewerbs auf neobooks.com ist die Leseprobe zu meinem Manuskript „Irgendwie dazwischen“ am 15. April 2012 um 23 Uhr auf Platz 1 der neuen neobooks-Top10 eingestiegen (von 0 direkt auf Platz 1). Ich freue mich sehr über das bisher außerordentlich gute Feedback zu dem Romanprojekt! Nun bin ich gespannt, wie lange sich das Buch in den Top10 halten wird. Vor allem aber freue ich mich darüber, dass es nun von vielen potenziellen Leser/innen wahrgenommen wird und ich mit Sicherheit noch viele Lese-Eindrücke erhalten werde. Denn viele der Rezensionen sind ein tolles „Fenster“ in die Köpfe der Leser, ich erfahre als Autorin, wie die Geschichte auf wen wirkt, wer sie wie versteht, interpretiert, … Das ist unglaublich wertvoll und spannend. Auch mancher kritischer Hinweis schärft nochmal den Blick auf das ja noch frische Manuskript – der eine oder andere wird sicher in die nächste Überarbeitung eingehen.

Ich danke allen bisherigen und zukünftigen Leser/innen für ihr Feedback!

Einige Auszüge aus den ersten 13 Rezensionen möchte ich hier einmal zusammenstellen:

Manus Mutter: Sehr gut in ihrem Jammer dargestellt und noch besser durch den Filter/Spiegel von Manus Wahrnehmung. So überzeugend, dass ich beim Lesen Aggressionen bekommen habe ;-) […] Wunderschöner Ton, der den Leser sofort hineinzieht in die Geschichte und auch nicht mehr loslässt. In einer unglaublich sensiblen Sprache hast du sehr spannende Charaktere gezeichnet und einen neugierig machenden Plot skizziert.  (Marion L. Becker, 01.04.12)

Absolut authentisch und lesenswert. Die Einfühlsamkeit der Schilderungen und die Nähe, die so zu Figuren und Geschehen aufgebaut werden, suchen hier auf der Plattform ihresgleichen. (Anne Lay am 01.04.2012)

Ich wollte nur anfangen zu lesen, ein paar Seiten reinschnuppern, weil ich keine Zeit hatte – eigentlich. […] Aber einer Geschichte, in der Watt vorkommt, kann ich nicht widerstehen. Und einer, deren Charaktere so glaubwürdig und lebendig und interessant sind, und die in einer so schönen, salzigen, eindringlichen Sprache geschrieben und so sensibel und doch schonungslos erzählt ist, schon gar nicht. Ich habe gelesen bis die Leseprobe – leider – zu Ende war. Besonders Seite 105 kommt dann wie eine Sturmflut daher, die einen mitreißt. (Patricia Koelle, 02.04.2012)

Man kann sie mit Büchern von Jodi Picoult vergleichen. Es gibt einen unglaublichen Tiefgang, ich konnte richtig mit Manu mitfühlen und das hat mir gefallen! (melania, 04.04.2012)

Gelungen, spannend, interessant geschrieben! Ich würde sehr gerne weiterlesen und bin gespannt wie es mit Manu und Percy weitergeht. (Antonina, 06.04.2012)

Vorliegende Erzählung  ist für mich ein Beispiel für Geschichten, die auf vielfältige Art gelesen und aufgenommen werden kann. Der Eine mag vielleicht durch sie hindurchpreschen und sich einfach nur gut unterhalten fühlen. Der Andere wohlmöglich liest besonnen, lässt die geschaffenen Bilder wirken, hinterfragt und beantwortet so manche Frage selbst, bevor sie ganz allmählich eine Antwort durch Situationen erfährt. Situationen, die nicht durch einen Wulst an Erklärungen aufgezeigt werden, sondern durch Handlungen, Reaktionen. Das was mir hier insbesondere mit Percy, aber auch mit Manu und der feinfühlig gezeichneten Nebenfigur Dr. Karl geschenkt wird sollte nämlich nach meinem persönlichen Empfinden nicht mal so zwischendurch gekostet werden. (Mephista, 08.04.2012)

Die Erzählsprache ist wunderschön. Sie erscheint so sachlich und dann kommen Sätze wie „Daran zu denken ist wie nichts zu denken.“ Da hab ich mich erst einmal zurückgelehnt, um diesen Satz wirken zu lassen. Und von solchen Sätzen gibt es viele. […] Percys Schreibversuche konnte ich kaum entziffern, aber ich hab so lange gelesen, bis ich sie lesen konnte, und dann musste ich mich fragen: Ein Junge benutzt Schreibübungen, um seine tiefsten Gefühle niederzuschreiben? Da hatte ich oft einen Kloß im Hals. Es gelingt dir wunderbar,  Ausgrenzung und das Leiden und die Frustration der Ausgegrenzten zu transportieren. Dieses Buch würde ich sofort kaufen. (Liana, 11.04.2012)

Es ist eine wahrhaft schöne Sprache, mit der diese Liebesgeschichte beschrieben wird, wertschätzend und beinahe philosophisch. Poesie im Hier und Jetzt.  (Mathias Wünsche, 11.04.2012)

Das Manuskript lebt durch seine Figuren, durch die Annäherung zwischen Manu und Percy. Toll beschrieben ist die Beziehung zwischen Manu und ihrer Mutter bzw. die Figur der Mutter selbst. Ein weiterer schöner Pluspunkt ist das Weglassen einer Wertung durch die Autorin. Dem Leser bleibt frei überlassen, Empathie/Verständnis  für diese unglückliche Person erlangen zu können. Ganz besonders fein gezeichnet ist auch die Figur des Schul-Direktors. Überzeugt haben mich auch die sprachlichen Bilder, ganz besonders in der Szene des Traums und auf dem alten Fähranleger. Und der mitschwingende Humor, der gute und unverstellte Blick auf  Zwischenmenschliches. (Heike Pohl, 13.04.2012)

Von Seite 1 an beginnt man sich für die Charaktere zu interessieren, will wissen, was es mit ihnen auf sich hat, interessiert sich für ihr Schicksal. Sabine Nagel beherrscht es einwandfrei, ihren Figuren Leben einzuhauchen, sodass man das Gefühl hat, neue, interessante Menschen kennengelernt zu haben. Kurze, angenehme Sätze, sehr professionelle Sprache. Wie immer bei Nordlicht ist der Text in einwandfreier Qualität (Grammatikalisch and otherwise) verfasst. Schon „Zu dünnes Eis“ und die nachfolgenden Sequenzen um Freddi und Sascha haben mir unheimlich gut gefallen. Auch die Geschichte um Manu und Percy hat mich gepackt. Ihre Bücher würde ich mir – so sie denn in digitaler oder gedruckter Form erscheinen – gerne kaufen. (Maria M. Lacroix, 14.04.2012)

Die „Stimmen“ der Protas sind wirklich die von zwei verzweifelten Teenagern, die durch ihre Hormone, Veranlagungen und ihr verständnisloses Umfeld nicht mehr weiter wissen. Das Schwanken  zwischen dem sich-abgrenzen-wollen und dem unbändigen Bedürfnis zur In-Clique dazu zu gehören ist extrem gut gelungen. […] Besonders Manus reiche innere Dialoge, die so im unmittelbaren Gegensatz zu ihrer verbalen Verstocktheit stehen, sind einfach phänomenal. Ihre Angst das auszusprechen was sie fühlt ist, so intensiv beschrieben, dass es einem das Herz abschnürt. Bei der grausligen Vasenstory sind bei mir Tränen geflossen. Percys „viel-leicht, viel-schwer“ ist sehr treffend. […] Die LP „Irgendwie dazwischen“ hat mich sehr bewegt. Ich habe mit den Charakteren gelitten und würde mir den Rest des Buches sofort kaufen, um zu wissen wie es weitergeht. Alles in dieser LP ist sehr authentisch: vom Schullalltag angefangen, über Manus Art den Klassenclown zu spielen, um sich von trüben Gedanken abzulenken bis zu dem sensiblen Thema Hochbegabung. (Michaela Gruenig, 15.04.2012)

Spannend ist, wie immer ein Detail dazu kommt und auch die Nebengeschichten sehr viel Aufschluss darüber geben können, nicht zwangsläufig müssen, warum die Situation so ist wie sie ist. […] Mir als Nordlicht gefallen natürlich auch die Beschreibungen der Orte sehr gut, sie bringen für mich persönlich Ruhe in den Roman, der ansonsten doch auch das Innere aufwühlen kann. (Christiane H., 15.04.2012)

Neugierig geworden?

Die Leseprobe sowie alle vollständigen Rezensionen gibt es hier: http://www.neobooks.com/werk/12562-irgendwie-dazwischen.html

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„Irgendwie dazwischen.“ jetzt als Leseprobe bei neobooks.com

Drei Monate Schreibzeit, und nun ist sie fertig – die Erstfassung von „Irgendwie dazwischen.“. Das ist ein beglückendes und gleichzeitig ein ein bisschen wehmütig stimmendes Gefühl, denn nun ist die Geschichte zu Ende …

Der Roman umfasst 220 Normseiten. Die Zielgruppe sind ältere Jugendliche, aber auch Erwachsene, die gern atmosphärische und beklemmende Geschichten mit schwierigen und widersprüchlichen Charakteren lesen.
Themen sind unter anderem (Geschlechts-)Identitätssuche, Erste Liebe, Freundschaft, Hochbegabung.

Seit der Nacht zum 1. April sind die ersten 111 Seiten des Romans online auf neobooks.com als Leseprobe zu lesen.

Dies ist der Klappentext:

Drei Wochen im Herbst 2009. Für Manu und Percy geht es in diesen Tagen um alles, was sie sind und was sie waren. Aber sie haben einander, vielleicht jedenfalls, wenn man es doch nur genau wüsste, wenn man sich doch nur sicher sein könnte.

Für Manu wäre es am besten, wenn die Zeit stehen bliebe. Denn alles ist eigentlich ganz gut so, wie es ist. Zwar ist Manus Mutter entweder völlig überdreht oder liegt leidend im Bett, doch Manu kommt damit klar, nicht zuletzt wegen der Freundschaft zu Phil, Tom, Lenny und Steffen. Dann begegnet Manu Percy, dem verschlossenen Laptop-Freak, der eine Schreibschwäche hat und nie was sagt. Wer hätte gedacht, dass Percy plötzlich für Manu so wichtig wird? Percy sagt nichts, Percy fragt nichts. Aber ist es wirklich egal, wer man war? Warum man so ist, wie man ist? Manu beginnt plötzlich, sich selbst Fragen zu stellen. Vor allem deswegen, weil es mit Percy so anders ist als mit Phil oder den anderen. Aufregend. Schön. Neu. Und schon gerät Manu in eine tiefe Identitätskrise.

Natürlich freue ich mich über Feedback, sei es als Rezension auf Neobooks oder als kurzer Kommentar hier auf meiner Homepage. Hier ist der Link zu der Leseprobe: http://www.neobooks.com/werk/12562-irgendwie-dazwischen.html

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Materialien zum Üben der Rechtschreibstrategien

Sprachbücher und Arbeitshefte für den Deutschunterricht bieten meistens vielfältige Übungen zum Erarbeiten und Trainieren einzelner Rechtschreibstrategien (wie z. B. die Schreibung des langen i als ie). Selten jedoch findet man rechtschreibstrategieübergreifende Materialien, die die Fehlersensibilität der Schüler/innen verbessern und das Finden der passenden Strategie trainieren. Genau das aber müssen die Schüler/innen üben, sollen die Rechtschreibstrategien wirklich auf Dauer für sie verfügbar werden. Ich habe in einem neuen Beitrag einige Materialien, die ich für meinen Unterricht (Hauptschule Klasse 5) für ebendiesen Zweck entwickelt habe, zur Ansicht eingestellt.

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3. Amazon-Rezension für „Zeilenumbruch“

Die eBook-Kurzgeschichten-Anthologie „Zeilenumbruch“, in der meine Kurzgeschichte „Über den Berg“ erschienen ist, hat ziemlich genau 3 Monate nach ihrem Erscheinungstermin die dritte amazon-Rezension erhalten. Alle bisherigen Rezensionen sind sehr positiv. An der dritten Rezension, die am 16. März 2012 eingegangen ist, gefällt mir besonders, dass sie sich sowohl kritisch als auch sehr lobend mit unserem Werk auseinandersetzt. Wer die Rezensionen nachlesen möchte, folge bitte diesem Link. Inzwischen gibt es bei amazon.de übrigens auch für „Zeilenumbruch“ den „Blick ins Buch“, sodass außer der hier auf meiner Homepage zur Verfügung gestellten Leseprobe auch ein Einblick in die erste Geschichte der Anthologie möglich ist.

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Verhaltensveränderungen bewirken mit „Benimmplänen“

Fast jede Lehrkraft hat sie in ihren Klassen: Schüler/innen, die sich häufig nicht angemessen verhalten. Es fällt ihnen schwer, sich an Regeln zu halten, sie stören den Unterricht, beleidigen Mitschüler, schreiben Briefchen, oder, oder, oder. Nicht immer zeigen Gespräche mit den Schüler/innen und den Eltern sowie sonstige “übliche” Maßnahmen (Mitteilungen, Extraaufgaben, …) die gewünschte Wirkung. Ich habe sehr gute Erfahrung mit “Benimmplänen” gemacht, die, richtig und konsequent eingesetzt, es ermöglichen, zusammen mit dem Schüler oder der Schülerin und den Eltern eine dauerhafte Verhaltensveränderung zu bewirken.

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